JOHANN BUNTE
Bauunternehmung
GmbH & Co. KG
Hauptkanal links 88
26871 Papenburg

tel    +49 (0) 4961 895-0
mail  papenburg@johann-bunte.de

Geschäftsbereiche

Die JOHANN BUNTE Bauunternehmung hat sich seit Mitte der 1990er Jahre vom Tief- und Wasserbauer zu einem umfassenden Generalanbieter von Bauleistungen entwickelt. Bereits seit mehr als 40 Jahren ist die Unternehmensgruppe an der Realisierung namhafter Bauwerke und wegweisender Großprojekte in Deutschland und im angrenzenden europäischen Ausland beteiligt. Die Vielfalt und Komplexität der umgesetzten Bauvorhaben ist ein sichtbarer Beleg des umfangreichen Leistungsprofils. Aktuelle Zukunftsprojekte wie der Bau des Tiefwasserhafens JadeWeserPort in Wilhelmshaven, der privat finanzierte Ausbau und Betrieb der Bundesautobahn A1 zwischen Hamburg und Bremen, der Bau des Schiffshebewerks in Niederfinow (Brandenburg) sowie des Bibratunnels auf der Bahnstrecke zwischen Leipzig und Erfurt sind anschauliche Beispiele der Leistungs- und Innovationsstärke der BUNTE-Unternehmensgruppe.

 

Geschäftsbereiche

Innovation

BUNTE zählt zu den führenden und innovativsten Bauunternehmen in Deutschland. Dies zeigt sich unter anderem im Straßenbau. Mit der Entwicklung und dem Einsatz der Kompaktasphalttechnologie, der Anwendung Ressourcen und Energie schonender Technik sowie durch die Errichtung eigener Asphaltmischwerke auf höchstem energetischen Niveau hat BUNTE ihre führende Marktstellung in diesem Geschäftsfeld kontinuierlich ausgebaut. Zudem hat sich BUNTE als eine der wenigen mittelständischen Unternehmensgruppen frühzeitig auf den Bereich Public Private Partnership (Öffentlich Private Partnerschaft) vorbereitet und den Markteintritt in dieses Segment erfolgreich vollzogen.

Pilotprojekte

Mit dem Betrieb, der Finanzierung und dem Ausbau der BAB A1 zwischen Bremen und Hamburg sowie der Landesstraße L192 in Schleswig-Holstein ist BUNTE an zwei Pilotprojekten im Bereich der Öffentlich Privaten Partnerschaft (ÖPP) in Deutschland beteiligt. Beim Ausbau der BAB A1 hat BUNTE im Jahr 2010 zudem ein weiteres bundesweit einzigartiges Pilotprojekt zwischen Bramsche und Osnabrück erfolgreich abgeschlossen. Zu weiteren außergewöhnlichen Vorhaben in der Vergangenheit zählen unter anderem der Neubau der Ostseeautobahn BAB A20 zwischen Lübeck und Stettin sowie der Lückenschlusses der „Emslandautobahn“ BAB A31.

Gefragter Partner

Durch ein umfangreiches Know-how ergänzt durch außergewöhnliche Spezialkenntnisse und zahlreiche Spezialgeräte hat sich BUNTE in allen Geschäftsbereichen den Ruf eines gefragten, verlässlichen und flexiblen Partners erworben. So ist die Unternehmensgruppe seit 1979 am Ausbau der Startbahn West des Frankfurter Flughafens beteiligt.

Im Bereich Binnenwasserstraßen hat BUNTE bereits mit Beginn des Ausbaus des Nord-Ostsee-Kanals in den 1960er Jahren eine führende Wettbewerbsposition eingenommen. Knapp 50 Jahre später ist das Unternehmen mit dem Tiefwasserhafen JadeWeserPort in Wilhelmshaven - dem derzeit größten Hafenprojekt Europas – an einem weiteren Jahrhundertprojekt federführend beteiligt. Der Bau des Schiffshebewerks Niederfinow und zahlreicher Schleusen (Münster, Fankel, Zeltingen, Bolzum und Minden) sowie die Erstellung des Emssperrwerks in Gandersum (Niedersachsen) zeugen auch im Ingenieurbau von einer extremen Leistungskraft. Im Erd- und Deponiebau hat BUNTE zahlreiche Großprojekte wie die Mercedes-Benz-Teststrecke in Papenburg und die Formel-1-Rennstrecke in Oschersleben (Sachsen-Anhalt) verwirklicht.

Im Bahnbau ist BUNTE aktuell an großen ICE-Neubaustrecken sowie am Bau des Bibratunnels zwischen Erfurt und Leipzig beteiligt. In der Vergangenheit zeugen unter anderem die Schnellbahnverbindung Hannover-Berlin, die Neubaustrecke Hannover-Würzburg, die Neubaustrecke Köln-Rhein/Main oder der Bau des Hauptbahnhofes Berlin (ehemals Lehrter Bahnhof) von dem großen Vertrauen der Auftraggeber in die Kompetenz der Unternehmensgruppe.

Die im Folgenden aufgeführten Projekte aus den Geschäftsbereichen geben einen Überblick über das breite Leistungsspektrum des Unternehmens. Auf Ausführungen in Arbeitsgemeinschaften wird nicht besonders hingewiesen.

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