Asphaltstraßenbau und Asphaltproduktion

Im Jahr 2000 hat die BUNTE-Gruppe den bereits in den 70er Jahren zum Portfolio gehörenden Asphaltstraßenbau reaktiviert. Einen erheblichen Schub erhielten der Asphaltstraßenbau und die Asphaltproduktion durch den Lückenschluss der Emsland-Autobahn A31. Seitdem sind für zusammen mehr als 35 Millionen Euro sechs stationäre Asphaltmischanlagen (2002 Emsbüren, 2004 Papenburg, 2006 Kampe, 2009 Bramsche-Engter, 2010 Getmold, 2011 Georgsheil geplant) sowie zwei mobile Asphaltmischanlagen angeschafft, erweitert und modernisiert worden. Die Jahresproduktion beträgt mehr als eine Million Tonnen. Zudem sind sechs Asphalteinbaukolonnen im dauerhaften Einsatz. Zur Ausstattung zählen innovative Kompaktasphaltmodul- sowie InlinePave-Fertiger, von denen europaweit nur eine überschaubare Zahl im Einsatz ist.

Bei der Modernisierung und beim Ausbau der Asphaltproduktion geht BUNTE innovative und nachhaltige Wege. So ist die Recylingquote durch umfangreiche Investitionen in den vergangenen Jahren deutlich erhöht worden. In Kampe, Emsbüren und Papenburg ist eine Wiederverwertung von Ausbauasphalt von bis zu 70 Prozent möglich. Im neuesten Werk in Bramsche-Engter, das seit September 2009 produziert, ist eine Wiederverwertungsquote von bis zu 100 Prozent möglich. Ein ähnliches Werk ist in Georgsheil geplant, das im Sommer/Herbst 2011 in Betrieb gehen wird. Durch eine innovative Anlagentechnik können somit Rohstoffressourcen geschont und der Energieverbrauch minimiert werden.


Asphaltmischwerk Papenburg


Mobiles Asphaltmischwerk am Frankfurter Flughafen


Asphaltmischwerk Bramsche-Engter