JOHANN BUNTE
Bauunternehmung
GmbH & Co. KG
Hauptkanal links 88
26871 Papenburg

tel    +49 (0) 4961 895-0
mail  papenburg@johann-bunte.de

Straßenbau und kommunaler Tiefbau

Der Geschäftsbereich Straßenbau und kommunaler Tiefbau zählt zu den traditionellen Kerngeschäftsfeldern der Unternehmensgruppe. Deutschlandweit und im angrenzenden europäischen Ausland ist BUNTE an zahlreichen infrastrukturellen Neubau-, Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen beteiligt. Zum Leistungsspektrum zählen der Bau von Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen, Radwegen sowie Erschließungsmaßnahmen von Flughäfen, Industrieanlagen oder Gewerbegebieten.  Ein umfangreiches Niederlassungsnetz, kompetente Mitarbeiter und ein hochmoderner Maschinen- und Gerätepark sowie eine intelligente Baustellenlogistik gewährleisten eine effiziente Arbeit auf höchstem Qualitätsniveau.

 

Aktuelle Projekte

BAB A1 Hamburg – Bremen

Der 72,5 Kilometer lange Ausbau der BAB A1 zwischen Hamburg und Bremen ist das derzeit größte straßengebundene Infrastrukturprojekt in Deutschland. Diese Maßnahme erfolgt in Form von Public Private Partnership (PPP) als sogenanntes A-Modell mit einem Projektvolumen von rund 650 Millionen Euro. Die BUNTE-Unternehmensgruppe hat 2008 zusammen mit den Partnern den Zuschlag für die Finanzierung, den Bau und den Betrieb der Strecke erhalten. An der Konzessionsgesellschaft A1 mobil ist BUNTE als Gesellschafter beteiligt. Seit dem Baubeginn im Sommer 2008 waren Mitte 2010 rund 60 Prozent der umfangreichen Ausbauarbeiten erfolgreich abgeschlossen.

Bundesautobahn BAB A7 Nörten-Hardenberg

Von Juni bis November 2009 ist der Standstreifen entlang der BAB A7 in Höhe der Abfahrt Nörten-Hardenberg komplett erneuert worden. Auf einer Länge von insgesamt knapp 9 Kilometern sind alle wesentlichen Erdbau-, Entwässerungs- und Oberbauarbeiten in Eigenregie durchgeführt worden.

Bundesautobahn BAB A1 Bramsche – Osnabrück-Nord

Das 8,4 Kilometer lange Teilstück der BAB A1 zwischen Bramsche und Osnabrück-Nord wurde seit April 2009 sechsstreifig ausgebaut. Dabei handelt es sich um ein in dieser Form bundesweit einmaliges Pilot- und Forschungsprojekt des Landes Niedersachsen. BUNTE war als Generalunternehmer für die Ausführung sämtlicher Gewerke verantwortlich. Durch eine Sieben-Tage-Woche mit Tag- und Nachtschichten wurde die Bauzeit um etwa 40 Prozent auf insgesamt 16 Monate verkürzt. Neben dem Straßenbau wurden acht Brücken saniert bzw. neu erstellt sowie Lärmschutzwände auf einer Länge von rund sechs Kilometern errichtet.

Bundesautobahn BAB A14 Schwerin-Wismar

Die BAB A14 als Lückenschluss zur BAB A14 (Hamburg-Berlin) und der BAB A20 (Lübeck-Rostock) zählt zu den bedeutendsten infrastrukturellen Neubaumaßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern. BUNTE ist seit 2006 an diesem Projekt zwischen Wismar und Schwerin maßgeblich beteiligt.

Bundesautobahn BAB A26 Stade-Hamburg

Die Neubaustrecke BAB A26 zwischen Stade und Hamburg zählt zu den interessanten Straßenbauaufträgen der Unternehmensgruppe. Der Gesamtausbau erfolgte im 2. Bauabschnitt auf einer Länge von insgesamt knapp 10 Kilometern von Horneburg nach Buxtehude. 2009 konnte ein 3,6 Kilometer langes Teilstück von Horneburg nach Este bereits freigegeben werden.

Oberflächensanierung BAB A99, A9 und A8

Die BUNTE-Tochter BEL Bitumen (Hannover) ermöglicht über das Spezialverfahren der Dünnen Asphaltdeckschichten in Kaltbauweise (DSK) eine zeitlich und wirtschaftlich effiziente Oberflächensanierung. Sofern der Untergrund weitgehend unbeschädigt ist, stellt DSK eine günstige Alternative zur Komplettsanierung von Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen dar. Zu den abgewickelten Arbeiten zählen unter anderem die Sanierungen der Bundesautobahnen A99, A9 sowie A8 in Südbayern. Dort wurden in jeweils knapp dreiwöchiger Bauzeit insgesamt rund 4.000 Tonnen DSK in zwei Schichten aufgebracht.

Ortsumgehungen Norden und Loitz

Beim Bau von Ortsumgehungen zählt BUNTE zu den leistungsfähigsten und verlässlichsten Partnern in Deutschland. Dies hat sich 2009 unter anderem beim Bau der Ortsumgehungen in Norden (Niedersachsen) sowie Loitz (Mecklenburg-Vorpommern) bestätigt. In Norden konnte die 8,7 Kilometer lange Strecke nach nur eineinhalbjähriger Bauzeit - vier Monate früher als vorgesehen - freigegeben werden. Ein ähnlich gestaltetes Projekt wurde in Loitz nach 13 Monaten Bauzeit termingerecht abgeschlossen.

internet: construktiv