Letzter Meilenstein am Petersdorfer See

Letzter Meilenstein am Petersdorfer See

Malchow/Papenburg, 25.03.2020. Mit dem Einschwimmen der beiden Mittelsegmente der östlichen Brückenhälfte realisiert BUNTE mit ihrem Partner den letzten Meilenstein des Ersatzneubaus der Petersdorfer Brücke im Zuge der BAB A19 bei Malchow in Mecklenburg-Vorpommern.

Zwei 93 Meter lange und jeweils 286 Tonnen schwere Stahlträger schließen die Lücke in der östlichen Brücke. Die Segmente werden auf Pontons verladen, um sie auf dem Wasser unter ihre zukünftige Position zu bringen. Litzenheber heben die Träger in ihre endgültige Lage zwischen den Brückenpfeilern, wo sie mit den bereits eingeschobenen Randträgern verschweißt werden.

„Das Einschwimmen der Stahlträger beschreibt einen der technischen Höhepunkte des Gesamtbauvorhabens“, betont Helmut Bohse, Niederlassungsleiter der Niederlassung IWB Ingenieur-, Wasser- und Brückenbau der JOHANN BUNTE Bauunternehmung und ergänzt, dass damit auch die Voraussetzung geschaffen wird, den Verkehr ab Herbst 2020 wieder zweispurig über den östlichen Brückenüberbau laufen zu lassen.

Im Zuge der BAB A19 errichten die BUNTE Niederlassungen IWB in Ahaus und Berlin den Ersatzneubau der Petersdorfer Brücke über den Petersdorfer See. Die von der DEGES beauftragte Baumaßnahme umfasst den Abbruch und den Neubau der Brücke in zwei Abschnitten. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für Herbst 2020 vorgesehen.

 

Foto: DEGES / René Legrand