Virtuelle Akademie A6: BIM-Preisverleihung 2020 im Bereich der Digitalisierung des Straßenbaus – Studierende mit BIM-Award ausgezeichnet

Virtuelle Akademie A6: BIM-Preisverleihung 2020 im Bereich der Digitalisierung des Straßenbaus – Studierende mit BIM-Award ausgezeichnet

Papenburg/Stuttgart, 30.01.2020. Bereits zum dritten Mal wurde der BIM-Award an Studierende im Rahmen der Virtuellen Akademie A6 vergeben. Nach den erfolgreichen Verleihungen des BIM Awards im März 2018 sowie im Januar 2019 vergaben die Sponsoren JOHANN BUNTE Bauunternehmung GmbH & Co. KG und HOCHTIEF PPP Solutions GmbH im Rahmen der Virtuellen Akademie A6 einen weiteren Preis für Abschluss- und Studienarbeiten im Bereich BIM. Die Verleihung fand am 30. Januar 2020 unter der Schirmherrschaft von Herrn Minister Winfried Hermann, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg an der HFT – Hochschule für Technik in Stuttgart statt.

Um die weitere Entwicklung der Arbeitsmethode BIM zu stärken und den Austausch zwischen der Forschung an den Hochschulen und der Arbeitspraxis von Unternehmen zu fördern, wurde im Rahmen der Virtuellen Akademie A6 unter Studierenden der teilnehmenden Hochschulen ein Preis für herausragende Abschluss- und Studienarbeiten im Bereich „Building Information Modeling“ (BIM) vergeben. Jan Schütz, kaufmännischer Geschäftsführer der JOHANN BUNTE Bauunternehmung, gratulierte zusammen mit Alexander Hofmann, Geschäftsführer HOCHTIEF PPP Transport Westeuropa GmbH den prämierten Teilnehmern: „BUNTE unterstützt und würdigt sehr gerne das hohe Engagement der Studierenden und der Hochschulen. Durch die Arbeiten wird gezeigt, was in der Bauindustrie noch möglich ist.“ Die nominierten Abschlussarbeiten wurden im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt.

Was ist die Virtuelle Akademie A6?

Die Virtuelle Akademie A6 entstand durch die Verabredung von mehreren Professoren von Hochschulen und Universitäten des Landes Baden-Württemberg, rund um das Projekt Verfügbarkeitsmodell BAB A6.

Partnerschaft als Prinzip

Ein kontinuierlicher Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist für beide Seiten unerlässlich. Die Wissenschaft benötigt den Input aus der Praxis für Forschung und Lehre, die Wirtschaft wiederum ist auf die Erkenntnisse der Hochschulen und auf die Ausbildung von qualifiziertem Personal angewiesen.

Dieser Informations- und Wissensaustausch wird auf dem Projekt „Verfügbarkeitsmodell BAB A6“ von Anfang an aktiv gelebt. Die Projektgesellschaft ViA6West GmbH & Co. KG mit ihren Nachunternehmern ermöglicht es den Hochschulen und ihren Studierenden und Lehrenden, Einblicke in die tägliche Arbeit des Ingenieurs bei der Errichtung einer bedeutenden Infrastruktur zu erhalten. Der Startschuss für diese Zusammenarbeit fand bereits am 14.02.2017 in Sinsheim statt. Mitglieder dieser virtuellen Akademie sind Professoren der Hochschule Biberach, der Hochschule Karlsruhe, dem Karlsruher Institut für Technologie, der Hochschule für Technik Stuttgart, der Universität Stuttgart, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach und der Hochschule Konstanz.

Bau hautnah

Diese Hochschulvertreter und die Vertreter des Projektes A6 haben sich, neben gemeinsamen fachlichen Veranstaltungen zu diversen relevanten Projektthemen, auch zu einer koordinierten Durchführung von Praktikanteneinsätzen und Abschlussarbeiten sowie zur Möglichkeit zu Baustellenbesuchen verständigt.

 

 

Minister Winfried Hermann (3. v. r.), Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg mit Preisträgern und Teilnehmern der Virtuellen Akademie A6, Alexander Hofmann (HOCHTIEF, 2. v. r.) und Jan Schütz (BUNTE, 1.v.r.)

Foto: ViA6West